Dienstag, 17. Oktober 2017

Drei Schnittmuster - ein Favorit

Letztes Jahr um die Zeit habe ich eine meiner ersten Panties nach dem Schnittmuster Eve von Pattydoo genäht. Zwei Stück entstanden damals, die ich ganz gern trage.
 Aber so 100% war ich nicht zufrieden, also habe ich jetzt noch einmal ein paar andere Schnittmuster getestet. Zum einen brauchte ich doch mal Nachschub im Schrank und zum anderen, ist es wirklich eine gute Methode den Stoffresten unmittelbar zu Leibe zu rücken. 
 Mein Testweg führte mich über die Hipster Alice von b.e.geistert (die mich mehr überzeugt als Eve) zu dem Damenhöschen von Nähtalente (hier im Foto). 
 Die isses... aus vielerlei Gründen:
- tolle Passform
- benötigte Stoffmenge ist geringer als bei den beiden anderen Versionen
-  die Einfassung mit den Spitzenbändern sieht schon schick aus
- dadurch entfällt die Versuchung die Coverlock anzuschmeißen für saubere Säume
- der Dreifachzickzack gefällt mir richtig gut
- da man nur Overlock und Nähmaschine mit passendem Garn zu befädeln braucht und auch keine Säume bügeln muss, hat man ein Höschen in 30 Minuten fertig
 Hier seht Ihr noch mal eine Auswahl nach den anderen beiden Schnittmustern, die mittlere habe ich dann auch nur mit der Nähmaschine gesäumt. Geht auch.
Ich bin froh, jetzt mein Schnittmuster gefunden zu haben und bin vorerst versorgt. 

Das Gute an allen drei Schnittmustern ist, dass sie kostenlos sind. Eine tolle Sache. Vielen Dank an die Designer.

Freitag, 13. Oktober 2017

Untendrunterparade

Im Urlaub fiel uns auf, dass auch das kleine Mädchen unbedingt neue Unterhemden braucht, die nicht bei jeder Bewegung aus dem Hosenbund rutschen.
Meine erste Amtshandlung im Nähzimmer war demzufolge Hemdchen nähen.
 Experimentierfreudig wie immer, mit den Trägerhemdchen von Klimperklein (außerdem brauchen die weniger Stoff). Allerdings ist die Anleitung nix für Mütter die nähen, wenn das Kind schon im Bett liegt, denn für die Träger muss man am Kind messen. 
 So wurden die ersten Träger natürlich viel zu lang und mussten im Nachhinein gekürzt werden. In der Mitte wie schon hier der Schnitt aus der Ottobre 6/2013.
 Einfassstreifen mit der Cover sieht schon toll aus, aber es macht eben auch mehr Arbeit und dauert länger. Schon alleine die richtige Farbe einlegen braucht ein paar Minuten und Überwindung. 
Außerdem probiert - die süßen Panties aus dem Klimperklein-Buch. Die sehen auch am Kind niedlich aus, allerdings mit Saum umbügeln und Covernähten ebenfalls nicht mal husch, husch genäht. Gut Ding will eben Weile haben.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Gelegenheit macht Liebe

 Wie wir nun also diesen Sommer mit dem Wohnmobil durch Schweden tourten und Campingfeeling genossen, kam uns der Gedanke, dass so ein mobiles Heim schon toll ist. Der Gedanke ließ meinen Mann nicht los, zurück in der Heimat haben wir den Wohnmobil- und Wohnwagenhändler ja direkt vor der Haustür und mein Mann verlegte seine Joggingrunde eines Tages dorthin. 

Zurück kam er mit der Erkenntnis, dass die neueren Wohnwagen (ein Wohnmobil zu kaufen war gleich von Anfang an ausgeschieden) alle zu schwer für unser Auto sind. Zumindest die, die wir uns so vorgestellt hatten. Der Händler hatte aber noch einen gebrauchten Wagen da stehen, der zwar schon 15 Jahre alt wäre, aber relativ leicht und somit auch für unser Auto geeignet. Bei gebrauchten Wohnwagen dachte ich gleich an Eiche rustikal, betroddelte Lampenschirme, sowie Sitzpolster in rosa. Mein Mann aber meinte, der würde ganz manierlich aussehen und war gleich sehr angetan von dem Teil. Der nächste sonntägliche Familienspaziergang wurde also zum Händler unternommen und das Wägelchen von allen Familienmitgliedern inspiziert. Der Grundriss war in etwa unser Wunschgrundriss (mit Stockbetten für die Kinder) und auch sonst überzeugte das Design – keine Eiche rustikal, sondern schlicht und schnörkellos. Zudem scheinen die Vorbesitzer den Wagen kaum bis gar nicht in Benutzung gehabt zu haben, bzw. sind sehr pfleglich mit dem Wagen umgegangen. Ein paar Nächte haben wir in der Folge hin und her überlegt, ob wir diese Investition wirklich machen wollen. Wir kamen zu dem Entschluss, dass nur jetzt (mit den Kindern in dem Alter) und mit genau diesem Wohnwagen (Gewicht und Preis) die Sache in Frage kommt und das hat den Ausschlag gegeben. Wir haben gekauft.
 Jetzt in den Herbstferien kam also die erste Ausfahrt. Campen im Herbst… wir haben gleich die dicken Federbetten aufgezogen und extra Decken eingepackt. Gefahren sind wir nicht sehr weit, wir wollten erst mal testen. Testen, wie sich so ein riesen Wagen fährt, wie wir zurechtkommen, was wir noch verbessern wollen am Wagen. Außerdem wollten wir das Vorzelt aufbauen, was mit dem Wohnwagen kam und noch unbesehen von uns war. Erfahrungen sammeln eben. 
 Aufgrund des allgemein guten Zustands gibt es nähtechnisch nicht viel für mich zu tun. Wenn man bei Pinterest  vorbeischaut findet man Wohnwagen, die komplett neu gestaltet werden - davon sind wir weit entfernt.
Trotzdem habe ich ein paar Ideen und naja Kissen gehen immer. Bei Modes4u.com fand ich ein paar bunte Stoffe zum Thema Wohnwagen aus der Timeless Treasures Collection von Michael Miller.
 Es entstanden erst einmal drei Kissen. Schön mit Paspel rundherum und Reißverschluss hinten. Außerdem wird wohl noch das ein oder andere Wischtuch verschönert werden, ein Hängeutensilo entstehen, eine Schlüsseltasche brauchen wir auch noch, lauter Kleinkram, der aber ganz in Ruhe bis zur nächsten Ausfahrt genäht werden kann.
 Auf unser Bett kam gleich meine Jahresdecke, ob mir das am Ende zu bunt ist, werde ich noch entscheiden.
Außerdem hatte ich noch eine kleine Tasche für die Versicherungskarte und die Papiere genäht.

Unser erster Urlaub ist gut gelungen und wir sind mit unserer recht spontanen Entscheidung zufrieden. Jetzt überlegen wir schon, wohin die nächste Reise geht.

Ich verlinke bei Meertje, HOT und DienstagsDinge.

Montag, 9. Oktober 2017

Unterwegs

Ich finde, man muss nicht immer 800 km quer durch die Republik fahren, um tolle Ferien zu haben.
Wir verbrachten die letzten Tage am Silbersee, nördlich von Bautzen.
 Die ersten paar Tage war das Wetter noch ganz nett zu uns und wir konnten unzählige Fliegenpilze bestaunen.
 Ein Ausflug zur Rakotzbrücke in Kromlau war mein Wunschprogramm, aber wir waren wirklich nicht die einzigen dort (auch wenn das Foto anderes suggeriert).
 Schloss und Park in Bad Muskau waren ebenfalls eine Augenweide, die Kinder konnten außerdem noch einige Herbstfrüchte sammeln.
 Die Tage mit Regen haben wir entweder in einem der umliegenden Freizeitbäder verbracht, oder wie hier im Museum der Slawenburg Raddusch mit toller Familienführung.
Am letzten Tag stand noch der Findlingspark Nochten auf dem Programm. Dort blüht gerade die Heide in den tollsten Farben (was man allerdings auf dem Foto nicht sieht). Im Hintergrund das Kraftwerk Boxberg, im Rücken der Tagebau.

Familienzeit pur, wir haben es wirklich genossen.

Freitag, 29. September 2017

Zehn!!

Diese Woche war echt voll mit Terminen. Mittendrin hatte mein Sohn seinen zehnten Geburtstag und als ich ihn am Sonntag fragte, ob er auch mit 10 noch ein Geburtstagsshirt möchte, sagte er sofort ja.
 Damit hatte ich ehrlich gar nicht gerechnet, und hatte dann Montag und Dienstag Abend noch zu tun. 
 Weil mein Sohn sich so für Römer interessiert habe ich ihm einen Legionär aufgebügelt.
 Der Schnitt aus der Ottobre 1/2017 sieht am Halsausschnitt zwei Streifen vor, die sich so einrollen. Machen wollte ich das schon lange mal, war mir aber unsicher, wie ich die Stelle vertusche an denen die Streifen zusammen genäht sind. Zum Glück hatte meine Kollegin am Montag ein (Kauf)Shirt mit genau so einem Abschluss an und ich konnte Abgucken. Die Nahtzugabe ist so gering wie möglich zu wählen und nachdem die Streifen am Shirt sind, habe ich sie gerollt und an den Nahtzugaben noch mal drüber gesteppt. Das Ergebnis gefällt mir. Sehr sauber, wie ich finde.
Mein Sohn mag sein neues Shirt und wir sind schon einigermaßen stolz auf unseren Großen.

Donnerstag, 21. September 2017

Katzenbärte und so

Den Trends in der Nähszene hänge ich ja stets hinterher. Länger als die anderen hat es bei mir gedauert die Hemmschwelle in Sachen Hosen zu überwinden. Bei Hosen rede ich nicht von Leggins, sondern von jeansähnlichen Nähergebnissen, die man nicht mal eben an einem Abend nähen kann.  
Nicht das Nähen an sich, sondern die Motivation sich (in diesem Fall eine Woche lang) Abend für Abend an die Hose zu setzen und langsam und geduldig die vielen Teile zu einem Ganzen zusammen zu fügen, war mein Stolperstein bisher. Denn zugegebener Maßen freue ich mich sehr, wenn ich an einem Abend etwas geschaffen habe und etwas fertig ist.
 Lange Rede kurzer Sinn, ich habe durchgehalten und meine Motivation aus dem täglichen Wachsen der Hose gezogen. Insgesamt sogar zweimal. Denn den Schnitt aus der Ottobre 5/2007 hatte ich vor dieser Hose hier bereits aus Cord genäht. Zur Probe sozusagen mit einigen Fehlern, aber durchaus noch tragbar. Die Probehose passte richtig gut und auch wenn beim ersten Anziehen der zweiten Hose auch alles gut ist, so lauert hier das Detail beim Tragen.
 Denn beim Fotos schießen trug ich die Hose erstmalig längere Zeit und immer wieder rutschte sie so, dass sich ein sogenannter "Katzenbart" bildete. Nach gründlicher Recherche werde ich versuchen das nun noch zu beheben. Warum nun gerade bei der Hose und nicht bei der ersten? Ich vermute, dass das Material (ein Jeans-Denim von stoff4you gesponsert) etwas mehr Elastananteil hat, als der Cord.
 Ansonsten bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die vielen Absteppnähte zu nähen hat schon was von Meditation. Aber es hat Spaß gemacht.
Ich danke auch stoff4you für die Bereitstellung des qualitativ guten Stoffs, was auch ein wenig Antrieb war, das Projekt Hose ernsthaft anzugehen und umzusetzen.

Mittwoch, 20. September 2017

Spontan gut

Spontane Ideen sind oft die besten. Für den Herbst möchte ich noch ein Paar neue 3/4 Arm-Shirts nähen. Beim Blick in den Stoffschrank fiel mir dieser gut gehütete Blätterstoff auf. Jetzt oder nie, dachte ich und fand in Frau Marlene auch gleich das passende Schnittmuster.
  Ich weiß jetzt schon, dass es eines meiner Lieblingsshirts wird.
 Ich mag es einfach ganz schlicht zu nähen und dann ein kleines Detail zu haben, wie die Ecke hier, der Hingucker des Schnittes.
Hey und morgen gibt es dann tatsächlich Details zur Hose.

Mit dem Shirt gehe ich beim MMM vorbei, da bin ich ja nicht so oft.

Donnerstag, 14. September 2017

Maritim in den Herbst

Nach meinen letzten roten Shirts (hier und hier), wollte ich auch noch was rotes für den Herbst. Immerhin war der August doch nicht warm genug, um die ärmellosen Shirts ausreichend auszuführen.
 Von stoff4you bekam ich das Angebot Stoff zu vernähen und entschied mich für diesen Viskose-Jersey, der sehr weich ist und leicht fällt. Auf der Rückseite hat er Schlaufen, ähnlich wie Sommersweat. 
 Da das Material so locker war, war mir auch schnell klar, dass ich was zum Entspannen daraus nähen will. Nicht direkt Homewear, aber eher was für die Freizeit oder den "Casual Friday" im Büro.
 Der Schnitt Nr. 2 aus der Ottobre 2/2017 erschien mir passend und gefällt mir auch gut.
 Mit den Farbkontrasten und den Plotts ist es genau so geworden, wie ich es mir vorstellt habe. Eigentlich wollte ich noch eine Freizeithose aus Sweat dazu nähen, aber ich muss mir erst noch den farblich passenden besorgen.
Und wenn es am Wochenende nicht wieder regnet und wir es schaffen Fotos zu machen, zeige ich nächste Woche, was ich aus dem anderen Stoff, den ich mir bei stoff4you ausgesucht habe, genäht habe. Meine erste tragbare Jeans ist entstanden, soviel kann ich schon mal verraten.


Material wurde mir von stoff4you zur Verfügung gestellt.

Dienstag, 12. September 2017

Lieblingskleider immer wieder genäht

Das gute am Nähen ist, dass man Lieblingskleider der Tochter einfach in der nächsten Größe wieder nähen kann. Mit anderen Stoffen und deswegen aber trotzdem geliebt.
Solch ein Lieblingskleid war dieses, welch auf dem vorletzten Nähcamp entstand.
Mittlerweile ist das Glitzereinhornkleid zu klein und schon zu den Töchtern der Nichte weitergewandert.
 Für die nächstgrößere Variante habe ich einen lange gehüteten Webstoff angeschnitten. Langsam will ich auch alle rosa Stoffe aufbrauchen, denn ich denke, die Vorliebe könnte bald schwinden.
 Die gepunktete Paspel passte perfekt zum Farbton.
Unten am Saum und bei den Belegen habe ich wieder den tollen karierten Seersucker von Stoff und Stil vernäht. Der ist wirklich wunderbar.

Der Schnitt stammt aus der Ottobre 3/2011.

Donnerstag, 7. September 2017

Der Sommerflop

Schaut doch auf den Fotos gar nicht so schlecht aus... dachte ich mir als ich diese Fotos vom Juni für den Post raussuchte. Trotzdem habe ich das Shirt diesen Sommer nur sehr selten getragen.
 Kurz vorstellen mag ich es trotzdem. Es ist nämlich nach einem Schnitt aus Stefanie Bruggers Buch Alles Jersey – Tops und Shirts. Als bekennende Shirtliebhaberin, wollte ich das Buch auch unbedingt in meinem Bücherregal haben. Genäht habe ich daraus zwei Shirts, wovon hier nun eines zu sehen ist.
 Die zwei genähten Schnitte aus dem Buch passen mir grundsätzlich ganz gut. Der Fehler liegt hier wieder mal im Stoff. Zwar schön dünn für den Sommer, aber leider auch so leicht, dass er sich in jeder Speckfalte verhängt. Wie seht Ihr nicht? Naja, auf den Fotos war das auch immer bestmöglich zurechtgezuppelt. 
Macht nix... zusammen mit ein paar Leggins ist das ein prima Nachtoutfit. Braucht Frau schließlich auch.
Ich schiebe es trotzdem mal zum RUMS, immerhin ist es für mich und selbst genäht.

Dienstag, 5. September 2017

Geo-bag

Mein Creadienstag zeigt zwar eigentlich das Ergebnis des letzten Dienstags, aber ich hoffe das gilt auch. Wenn ich Abends nähe, bringe ich keine Bilder mehr online.
 Schon Ewigkeiten wollte ich eine Geo-bag nach pattydoo nähen. Jetzt gab es endlich den Anstoß - ein nötiges Geburtstagsgeschenk.
 Das tolle Kunstleder und die glänzenden Zipper hatte ich bereits auf Vorrat gekauft. Es konnte also direkt los gehen und hat viel Spaß gemacht.
Eine kleine, feine Tasche.

Freitag, 1. September 2017

Nachthemd

Da es momentan noch nichts Präsentables aus dem Nähzimmer zu zeigen gibt, habe ich noch ein Nachthemd herausgekramt, welches schon vor dem Sommer entstand.
 Das Kind wünschte sich unbedingt ein Nachthemd. Den Stoff dazu kauften wir auf unserem Mädelsurlaub. Der Schnitt ist aus einer Ottobre, allerdings arg gekürzt, da das Kind sonst über den Kleidersaum gestolpert wäre und der Stoff auch nicht gereicht hätte.
 Die Knopfleiste war nicht die beste Farbwahl (zu dunkel), aber egal.
Da ich Nachthemden ja persönlich nicht so praktisch finde, weil man gefühlt nach der halben Nacht nur noch einen Loop trägt, gab es noch ein paar Buxen dazu.

Donnerstag, 24. August 2017

Shirt mit gerafftem Ausschnitt - Ein Vergleich

Der Kleiderbaukasten von Rosa P. enthält bekannterweise einen Carmenausschnitt, den ich schon mehrfach in Shirts umgesetzt habe. Bei Bloggertreffen kam immer wieder zur Sprache, dass die Armkugeln bei dem Schnitt nicht optimal sitzen.
Gerade auf dem Bild sieht man es ganz gut, es entstehen Stauchungen und Luftpolster.
Trotzdem bleibt es einer meiner Lieblingsschnitte, so dass ich mir auch für diesen Sommer noch eine Version nähte.
 Was die Stauchungen an den Schultern beheben kann ist eigentlich auch klar. Raglan heißt das Zauberwort. Frau Imke fiel mir als erstes ein, obwohl ich diesen Schnitt noch nie genäht habe. Trotzdem schaute ich mich bei Dawanda um, und fand noch diesen Schnitt.
 Von Carmen kann man beim Ausschnitt nicht reden, zumal wohl beim eigentlichen "Carmen" die Schultern gänzlich frei liegen. Das Shirt sitzt luftiger und natürlich viel besser an den Schultern.
Am Ende muss ich sagen, dass ich beide Shirt(schnitte) sehr viel über den Sommer getragen habe, denn die Fotos entstanden bereits im Juni. 
Das war es schon fast mit den Sommershirts, eines habe ich noch, das zeige ich dann vielleicht nächste Woche, wenn ich mich traue. Denn ich befürchte es wird am Ende des Jahres in die Kategorie Flop fallen.

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